Junge Nachwuchs-Stadtführer (6-16 Jahre) gesucht

Der Herdecker Heimat- und Verkehrsverein

blickt sowohl auf das Gestern als auch auf das Heute unserer Stadt. Mit unserem Internetauftritt möchten wir Ihnen stolz die verschiedenen Facetten Herdeckes zeigen, Einwohner der Stadt zum Stöbern einladen und auswärtigen Besuchern der Seite nützliche Informationen zur Verfügung stellen.

Der Auftritt in seiner jetzigen Form ist erst der Anfang: In den nächsten Monaten wird er u.a. erweitert um den Bereich „Gastronomie“.

Herdecke

Eingebettet in das Ruhrtal mit den beiden Stauseen Hengsteysee und Harkortsee liegt die Stadt Herdecke im südwestfälischen Teil Nordrhein-Westfalens zwischen den beiden Großstädten Dortmund und Hagen. Kulturell ist sie gekennzeichnet durch die Grenzlage zwischen märkischem Sauerland und Ruhrgebiet.

Herdecke mit seinen rund 26.000 Einwohnern bietet eine Mischung aus wohltuender Beschaulichkeit und moderner Stadtatmosphäre. Dies wissen auch immer mehr Besucher aus den umliegenden Ruhrgebietsstädten zu schätzen. In Herdecke kann man sich hervorragend sportlich betätigen, kulturell unterhalten oder einfach nur erholen und die Seele baumeln lassen.

Ein Besuch der historischen Altstadt mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten und liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern lädt zum Bummeln ein. Hier begegnet man in der Nähe des Stadteingangs auch dem Sackträgerbrunnen, einem wichtigen Symbol der Stadt. Der Sackträger weist auf die große Bedeutung des Herdecker Kornmarktes in früheren Jahrhunderten hin und erinnert an den regen Handel in den engen Gassen Herdeckes, der sich hier bereits im Mittelalter entwickelte. Dies führte dazu, dass Herdecke schon im Jahre 1355 die Marktrechte verliehen bekam.

Eine Vielzahl von Freizeitaktivitäten rund ums Wasser bieten der Harkort- und der Hengsteysee: Kanu fahren, Rudern, Segeln, Tauchen, Schwimmen oder auch gemütlich mit einem Ausflugsschiff fahren.

Da etwa drei Viertel der gesamten Stadtfläche Wald-, Wiesen- und Wasserflächen sind, stehen dem Erholungssuchenden viele Möglichkeiten offen: Insbesondere Wanderfreunde und Radfahrer finden in dem angrenzenden Ardeygebirge ideale Bedingungen. Und auch Skater, Mountainbiker, Reiter und sogar Golfer kommen hier auf ihre Kosten.

Gemeinsam mit der malerischen Altstadt und zahlreichen schönen Fleckchen im Ortsteil Ende bietet Herdecke das interessante Bild einer sich wandelnden Kulturlandschaft, die sich noch Spuren alter bäuerlicher Bewirtschaftung wie auch frühindustrieller Nutzung erhalten hat.

Der Stadtteil Ende

Immer mehr in den Vordergrund schiebt sich in den letzten Jahrzehnten der vormals eher landwirtschaftlich orientierte Stadtteil Ende. Dort, wo sich schon mittelalterliche Handelswege kreuzten, liegt auch heute sein Zentrum, in Kirchende. Der historische Kern um die malerische Dorfkirche herum hat sich zu einem modern gestalteten Mittelpunkt mit vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten und hohem Versorgungsstandart entwickelt. Dorffeste, Wochenmarkt und kulturelle Veranstaltungen erfüllen die Plätze mit Leben. Gediegene Gastronomie und familiäres Vereins- und Gemeindeleben bringen Menschen einander näher.

Weit über die Grenzen von Herdecke und Ende hinaus bekannt ist auch das anthroposophisch ausgerichtete Gemeinschafts-Krankenhaus in Westende. Eingebettet in die sanften Hügel des Ender Tales werden hier Heilmethoden praktiziert, die weltweit Anerkennung finden.

Bei aller zunehmender Urbanität hat es Ende jedoch verstanden, seinen dörflichen Charme und die reizvolle Ländlichkeit zu bewahren. Ein ausgedehntes Netz von Spazier- und Wanderwegen, diverse Reit- und Sportanlagen sowie Kinderspielplätze und Wildgehege garantieren den hohen Naherholungs- und Freizeitwert der gepflegten Ender Kulturlandschaft.

Letzte Aktualisierung: 08. Oktober 2009
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